Monatsarchiv: Dezember 2009

Was ist Ubuntu?

ubuntuEs ist vollbracht! Ich habe bereits seit 10 Tagen Linux Ubuntu auf meinem Rechner und es fühlt sich einfach nur GEIL an! Ich habe immer das gute Gefühl mein Baby steht friedlich an seinem Platz und hat ein wirklich gutes Betriebssystem, dass es auch verdient hat. Nach 16 Jahren mit Windoof von MicroSchrott habe ich mich aus der Sklaverei befreit und bin jetzt Ubuntu-User.

Wie kam es dazu?
Ein neuer Rechner muß her! Die Performance meines 6 Jahren alten Rechners lassen deutlich zu wünschen übrig. PC einschalten, Kaffee holen und nach 5 Minuten einen halbwegs betriebsbereiten PC anzutreffen nerven einfach. Anwendungen öffnen sich in Zeitlupe, gar nicht daran zu denken, mehrere Anwendungen gleichzeitig zu öffnen. Jetzt könnte einfach sagen: format c: – habe ich schon gemacht, wird kurzfristig besser, aber langfristig keine Lösung. Der Computerdealer meines Vertrauens hat auch ein leckeres Schnittchen abholbereit im Laden stehen :-) Sehr geil, schlank, 175cm groß, prall, Körbchengröße … ähhh ja also man kann es auch so beschreiben:

  • AMD Athlon 64 X2 240e (2,8GHz)
  • 4096MB Arbeitsspeicher
  • 1000GB, 7200 U/Min Green Edition Festplatte
  • Super Multi DVD-Brenner
  • ATI Radeon 4200 (IGP)
  • DVI & HDMI
  • ohne Betriebssystem
  • Ganz wichtig ohne Betriebssystem. Ich wiederhole ohne Betriebssystem.
    Verkäufer: wollen Sie auch noch Windows 7 für 89€ dazu haben?
    Ich: nein, auf diesem Computer wird ein anständiges Betriebssystem installiert.
    Verkäufer: (lächelt)
    Ich: Gut, wir verstehen uns :-)
    DIe Ubuntu-Installation gleicht einem Glaubensbekenntnis. Ubuntu-Live-CD einwerfen und nach 15 Minuten bin ich ein Ubuntu-Jünger.
    Was heißt überhaupt Ubuntu?

    Das Wort Ubuntu stammt aus einer afrikanischen Sprache und bedeutet “Menschlichkeit gegenüber Anderen”. Es ist “der Glaube an etwas Universelles, das die gesamte Menschheit verbindet”. Dieses Konzept ist die Grundlage für die Zusammenarbeit in der Ubuntu-Gemeinschaft. Wir wollen bzw. müssen effizient zusammenarbeiten. Diese Verhaltensregeln sind die Basis für die Kommunikation unter uns.
    Quelle: Wiki Ubuntuusers

    Menschlichkeit gegenüber Anderen ist ein prima Schlusswort für diesen Blogbeitrag und die Weihnachtszeit. In diesem Sinne einen frohen 3. Advent. Ubuntu rules!

    Email Flut

    mail_in_ccDie Email-Flut nervt! Besonders nervig sind CC-Mails.
    “Ich habe Ihnen doch eine Email in CC geschickt, warum haben sie noch nichts gemacht?”
    “Wenn Sie mir eine Mail in CC schicken, bedeutet das für mich, dass sie mich informieren wollten. Es heißt NICHT, dass ich etwas TUN soll, okay? Wenn Sie eine Mail an MICH schicken, dann TUE ich auch etwas, ja, verstanden?”
    So oder so ähnlich gibt es bestimmt viele Gespräche. Das Verständnis von Email und den damit verbundenen Aufgabe ist durchaus unterschiedlich.
    CC steht für Carbon Copy, was so viel heißt wie Durchschlag mit Kohlepapier – eine Erinnerung an längst vergangene Bürozeiten. Wer nach 2 Wochen Urlaub seine Emails abruft wird von einer Email Flut erschlagen. Wie kann ich Wichtiges von Unwichtigem trennen? Welche Aufgabe ist besonders wichtig? Grundsätzlich sind Emails in CC lediglich eine Information für den Empfänger. “Theoretisch” ist damit keine Arbeit verbunden. Eine sehr gute Methode Wichtiges von Unwichtigem zu trennen ist das Verschieben von CC-Mails in einen separaten Ordner. Die CC-Mails landen gleich in dem vorgesehenen Ordner und sind von den wichtigen Emails getrennt. Eine Regel einfach im Mailprogramm erstellen, dadurch ist die Mail Flut etwas eingedämmt und wichtige Arbeiten können zuerst erledigt werden.

    Vollpfosten

    teller_romaniaLetzten Samstag gab es lecker Schnitzel bei Vanessas Geburtstag. Der erste Teller mit Beilagen (selbstgemachte Spätzle mit Pilzsößle) ist schnell gegessen und der zweite, dritte usw. Teller wird vernichtet – ohne Beilagen – einfach nur totes Tier paniert – lecker! Es soll auch Salat gegeben haben, aber ich bin kein Hase. “Teller” war schließlich auch das Stichwort für weiteren Gesprächsstoff. “Kennt ihr noch den Tim, der mal bei uns u n t e r die Teller geschaut hat und wissen wollte wer der Hersteller ist?”
    T I M (nein, der Name wurde nicht von der Redaktion geändert) – ja ich kenne ihn noch. Damals Freund von der K(ohne Punkt). Tim ist damals völlig unangenehm mit der Aktion “Ich-schau-mal-unter-den-Teller-um-zu-sehen-was-für-bemitleidenswerte-Figuren-ihr-seid” aufgefallen. Tim, hättest Du es wissen wollen, hättest Du diskret und wenn es keiner sieht drunter schauen können.

    Die Aktion hat dich völlig disqualifiziert. Jetzt, Jahre später, hast Du den Weg aus meiner hintersten Gehirnwindung nach ganz weit vorne gefunden. Heute muß ich Dir auch sagen, es gibt Internet und auch ich habe den Weg dorthin gefunden. Heute sage ich dir auch: das Netz vergisst nichts. Heute, bis Du ab sofort unvergesslich, nein sogar unsterblich mit Deiner peinlichen Aktion. Tim, und nur der Tim von der K(ohne Punkt) ist jetzt das ultimative Schimpfwort, natürlich nur für Insider. Alle anderen Tims sind selbstverständlich ausgenommen. Tim, du bist ein Lattenknaller und Vollpfosten, nein kein Lattenknaller, den Du schiesst immer drüber oder daneben. Tim war/ist nebenberuflich Fotograf vermutlich ein verwöhntest Einzelkind und im Hauptberuf Sohn.

    Tim, wenn Du das liest, melde Dich! Wir müssen reden :-)
    PS: meine Teller sind bestes Porzellan aus Rumänien, mit Nummer :-)

    Prepaid Handykarte

    Prepaid Handykarte – Was ist das?
    Unter einer Prepaid Handykarte wird eine Karte verstanden, mit welcher das Guthaben eines Handys aufgeladen wird. Telefonieren, Internet und SMS schreiben ist ohne ein ausreichendes Guthaben nicht möglich, allerdings kann der Teilnehmer auch ohne Guthaben angerufen werden. Zumeist befindet sich auf der Prepaid Handykarte eine Nummer welche angerufen werden muss, im Anschluss muss der Besitzer des Handys einen Code eingeben. Danach wird das Guthaben auf der Karte aufgeladen.

    Der Vorteil eines Prepaid Handys liegt klar auf der Hand, denn hierdurch besitzt der Verwender eine ausgeprägte Kostenkontrolle, er kann jederzeit seinen Kontostand nachsehen und nicht darüber hinaus telefonieren. Des Weiteren muss keine Vertragsbindung eingehalten werden, das Aufladen geht schnell und ist unkompliziert. Vorteilhaft erscheint auch die Tatsache, dass die Rechnung stets stimmt, bei Handyverträgen sind diese nicht immer ganz nachvollziehbar.

    Damals war das Telefonieren mit einer Prepaid Karte sehr teuer, mittlerweile gleichen die Kosten denen wie bei einem herkömmlichen Handyvertrag. Nachteile entstehen dem Verwender einer Prepaid Handykarte nicht, diese sind zumeist bei zahlreichen Tankstellen, Supermärkten und anderen wirtschaftlichen Betrieben erhältlich. Die Prepaid Handykarten können in unterschiedlichen Werten erstanden werden, zumeist wird zwischen Guthabens-Beträgen von fünf, zehn, 20 und 30 Euro unterschieden. Viele Kreditinstitute bieten eine Aufladung auch über Bankautomaten oder übers Internet an.

    Vorteile Tagesgeldanlage

    Tagesgeldanlage – Was ist das?
    Eine Tagesgeldanlage ist ein Finanzprodukt bei welchem der Anleger sein verfügbares Kapital für eine bestimmte Zeit der Bank zur Verfügung stellt. Dies geschieht ohne dass der Anleger langfristig auf sein Geld verzichten muss. Der Kontoinhaber hat zu jeder Zeit das Zugriffsrecht auf sein Konto. Um kurzfristig für einen guten Zinssatz Geld anzulegen, ist man auf der sicheren Seite mit einem Tagesgeldkonto.

    Zusammenfassung über die Vorteile einer Tagesgeldanlage:

    • einfache und kostenlose Kontoeröffnung und Kontoführung
    • kurzzeitige Kapitalanlage mit hoher Rendite
    • variable Zinsen
    • garantierter Tagesgeld-Zinssatz
    • hohes Maß an Flexibilität; zum Einen weil die Bank zügig Korrekturen der Zinssätze vornimmt zum Anderen weil der Anleger zu jeder Zeit über sein Guthaben verfügen kann und zu einer anderen Bank mit besseren Konditionen wechseln kann

    Fazit: durch eine Tagesgeldanlage wird eine sichere und attraktive Verzinsung geboten. Des Weiteren ist das Tagesgeldkonto eine sehr lohnenswerte Alternative für unverzinstes oder geparktes Kapital und vor allem zum klassischen Sparbuch mit sehr geringen Zinsen.