Die Entstehung eines Lochs oder die Erneuerung einer Männerfreundschaft oder der vergebliche Versuch das Nextgen-Plugin zu installieren.
Die Badrenovierung geht in die entscheidende Phase. Damit eine Lüftung eingebaut werden kann, muß zunächst ein Loch gebohrt werden, ein großes Loch, Durchmesser 130mm. Die vorgebohrten “Löchle” mit einem 8mm Bohrer sind völlig unnötig gewesen und mit einem Kinderbohrhammer gestaltet sich die Arbeit sehr schwierig. Also, es muß eine alte gewachsene Männerfreundschaft aufleben – der DUSS Bohrhammer kommt wieder zum Einsatz! Zunächst werden 30mm Löcher gebohrt, anschliessend der Meisel aufgesetzt und nach 2 Stunden, vergossenem Blut und Schweiß ist das Loch rausgebissen.
Kleiner Tipp: das Loch größer anzeichnen, denn bei einer gewissen Mauerstärke läuft die Bohrung konisch zu.
Bis heute will das Nextgen-Plugin noch nicht so wie ich will. Die Bilder sind leider untereinander statt nebeneinander angeordnet
Der aufmerksame Blogleser hat hier schon nützliche und amateurhafte Tipps für Heimwerker und Renovierer gelesen. Heute widme ich mich dem Thema Teppichboden verlegen leicht gemacht. Den letzten Teppichboden habe ich vor ca. 15 Jahren verlegt. An der eigentlichen Arbeit hat sich in der Zwischenzeit nichts geändert. Zunächst muß der Raum vermessen werden und ein passender Teppichboden gefunden werden. Einen sehr nützlichen Tipp habe ich bei den Heimwerkertricks.net [externer Link] gefunden:
Beim Vermessen der Raumgröße bzw. des Fußbodens muss ein Überstandmaß für den Teppich einkalkuliert werden – ca. 10 cm. Ebenfalls geht man von der größten Breite im Zimmer aus, wenn sich Einbuchtungen darin befinden. Vorsicht ist bei schiefen Wänden gegeben.
Natürlich gehört der abenteuerliche Transport, bei dem man hofft nicht auf die grünen Staatsdiener zu treffen, mit dazu. In der Regel hängt der Teppich ca. einen Meter ungesichert aus dem Auto heraus. Zuhause angekommen ist die erste schwierige Hürde das hineinbuxieren in den gewünschten Raum, besonders schwierig bei Wohnungen in den oberen Stockwerken mit engem Treppenhaus.
Der Teppich wird jetzt in dem Raum ausgerollt und möglichst gerade verlegt. Die Überstände an allen vier Seiten beachten und den Boden zunächst einmal mindestens 12 Stunden liegen lassen. Jetzt kann der Teppichboden zugeschnitten werden. Danach eine Hälfte des Bodens umklappen und den Fußboden mit Teppichbodenkleber sauber einstreichen. WICHTIG: der Untergrund muß sauber sein. Den Teppich jetzt langsam ausrollen und die andere Bodenhälfte umklappen und verkleben. Das Zimmer gut lüften und nach 12 Stunden können die Möbel eingeräumt werden.
Unterwegs online gehen war vor Jahren noch völlig undenkbar. Ich erinnere mich noch an meine erste ISDN-Flat-Rate 2001 mit 54 kbit/s für 50 D-Mark im Monat. Heute sind die Übertragungsgeschwindigkeiten bei mobilem Internet sehr anständig. Dies ist natürlich vom Standort abhänig. Die Netzabdeckung ist natürlich in Ballunsräumen besonders hoch, dagegen ist der Empfang auf dem Land doch sehr träge. Zeit für einen Selbstversuch unter realen Bedingungen. Dafür ist ein Surfstick und ein Laptop nötig. Nun will ich natürlich keinen Vertrag abschliessen, daher ist ein Prepaid-Stick völlig ausreichend. Eine sehr gute Übersicht über alle Surf-Stick-Anbieter finde ich auf der Seite Surf-stick.net und werde dort auch schnell fündig. Ich fahre täglich die Bahn-Strecke Pforzheim-Stuttgart, reine Fahrzeit eine Stunde, eine ausreichende Gelegenheit ein paar Mails zu beantworten, im WordPress-Forum zu stöbern oder ein neues Plugin für meinen Blog zu testen. In Pforzheim klappt die Einwahl recht gut mit fast 6 Mbit/s, doch bereits nach kurzer Zeit ist die Verbindung wieder abgebrochen. Eine erneute Einwahl scheitert sehr schnell, dies wiederholt sich bis Vaihingen/Enz noch einige Male, bis ich dann in Stuttgart wieder eine gute Verbindung mit 6,5 Mbit/s erhalte. Leider bleibt das Surfvergnügen auf der Hinfahrt nach Stuttgart weitgehend aus. Die Rückfahrt bringt auch keine besseren Ergebnisse 
Fazit: bevor ein Vertrag abgeschlossen wird, sollte die UMTS-Verfügbarkeit überprüft werden. Grundsätzlich gilt: in Ballungsräumen hohe Verfügbarkeit, auf dem Land niedrigere Verfügbarkeit.
Der Frühling steht vor der Tür und mit einem Schlag wird mir klar, was dieses Jahr an Gartenarbeit ansteht. Mein privates kostenloses Fitness-Studio wird jetzt im Garten eröffnet. Freiwillige dürfen sich jederzeit gerne melden
Letztes Jahr wurde in einer gemeinsamen Hau-Ruck-Aktion mit den Stollis bereits der Bambus oberflächlich entfernt. Georg Lucas hat die Starwars Triology erschaffen, ich halte mit der Bambus entfernen Teil 1-3 dagegen. Der Garten bietet ausreichend Fläche für den Angriff der Clone-Krieger in Form von Unkraut, Ausgrabungen und das Anlegen eines Erlebnisgartens – hoffentlich noch alles diesen Sommer.
Sehr gute Tipps und Ideen kann man sich auf der Seite Gartentipps einholen. Hier findet man reichlich Informationen, auch für Anfänger wie mich, warum die Kiwi nicht blüht [externer Link], wie man sehr einfach einen Teich anlegen kann [externer Link]. Die Seite ist klar strukturiert und bietet auch die Möglichkeit Kommentare zu den jeweiligen Beiträgen zu hinterlassen, damit ein Erfahrungsaustausch statt findet.
Katzen dürfen übrigens ungehindert in meinem und deinem Garten herumstreifen und dabei auch ihr Geschäft verrichten. War mir bisher völlig neu, ich habe mir darüber bisher auch noch keine Gedanken gemacht. Warum sollte ich Katzen vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben?
Beim Thema Grillnutzung muß ich dem Autor von Gartentipps.com ganz klar widersprechen. Er hat in seinem Beitrag nicht die Möglichkeit des reinen Holzgrillens berücksichtigt, dazu aber noch mehr in diesem Jahr und natürlich auf diesem Blog.
Eine Tupperparty ist ein uraltes Ritual, welches seit Jahrhunderten von Frauen durchgeführt wird um ihren Trieb nach sündhaft teuren und zudem überaus sinnlosen Gegenständen zu befriedigen. Meistens führen Frauen diese Rituale in Gruppen von 5 bis 20 Personen durch.
Quelle Stupidedia
“Tupperwaren-Plastikboxen sind keine sinnlosen Gegenstände” – mit dieser Aussage wäre ich bestimmt der ideale Verkäufer. Vielmehr türmt sich Tupperware in jedem Küchenschrank. Sucht man zu einer Tupperbox einen passenden Deckel, wird dies schon mal eine kleine erfolglose Expedition in die Tiefen der Küchenschränke. Ich finde nie eine Schüssel mit einem passenden Deckel. Egal – bei uns ist Plastikparty. Lebensmittelaufbewahrungsboxen aus fernöstlicher Produktion werden unter amerkanischem Namen bei mir zuhause verkauft – arghhhh! Eine Gruppe von Enddreißigerinnen – gerne auch älter – sitzt in meinem Wohnzimmer (leider alle angezogen) und futtern MEINE Salzstangen und MEINE Süßigkeiten. Ich betrette vorsichtig das Wohnzimmer und ernte dabei tödliche Blicke des Entsetzens. Wie kann sich ein Mann bei einer Tupperparty einschleichen. “Keine Angst meine Damen, ich will mich nur verabschieden”. Erleichterung macht sich breit gepaart mit dem Blick “Wehe-du-setzt-dich-hier-hin”. Der interessierte Blogleser hätte jetzt sicher gerne gewußt, wie so eine Plastikparty mit einem Mann abläuft. Ich muß euch leider enttäuschen. Ich habe den Abend ganz entspannt beim Pool spielen verbracht und bin deutlich nach der Tupperparty wieder zuhause eingetroffen. Meine Frage:”Wie war die Party?” wurde mit “Ich veranstalte nie wieder eine Tupperparty” beantwortet.
Seiteninformationen:
Tupperparties, Pforzheim, Stuttgart, München, Berlin, Hamburg, Dresden, Köln, Dortmund, Düsseldorf, Bremen, Hannover, Frankfurt, Gastgeschenk, Tupper-Party, Ratgeber, Einladung zur Tupperparty, Tupperware, Beraterin, Forum (wer braucht das bitte???)
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