Nach der Aktion “Geht nicht wählen” gibt es nun von Spreeblick.com den Aufruf “Geh nicht raus” – sehr geil.
Nicht rausgehen, geht nicht raus!
Nach der Aktion “Geht nicht wählen” gibt es nun von Spreeblick.com den Aufruf “Geh nicht raus” – sehr geil.
Nicht rausgehen, geht nicht raus!
Eigentlich sollte ich mit der Gartenarbeit gar nichts zu tun haben – eigentlich. “Im Garten brauchst Du gar nichts machen, vielleicht mal den Rasen mähen”, so habe ich es noch in Erinnerung und meine Frau versprach mir hoch und heilig ich bin im Garten “Schneider frei”. Auf dem Rasen steht nocht ein weitaus größeres Problem, nämlich der ca. 6m hohe Bambus. Ich befürchte es ist ein Bambus der Gattung Phyllostachys und dieser sollte, schenkt man einigen Foreneinträgen von babumserprobten Hobbygärtnern, waffenscheinpflichtig sein. Das erstaunliche an diesem Bambus ist die Tatsache, dass sich ca. 10m vom eigentlich “Ort des Geschehens” ebenfalls Bambuswurzeln befinden. Der Vorbesitzer hat wohl keine sonderlich gute Bambussperre vorgesehen. Bisher haben meine Nachbarn zum Glück noch nichts von dem Bambus, jedoch befürchte ich, dass es nicht mehr lange dauert und der Bambus kommt im schlimmsten Fall im Wohnzimmer raus.
Kurz und gut – es reicht. Ich, der eigentlich nichts mit dem Garten zu tun hat, widme mich jetzt dem Bambus und zwar komplett. Er wird komplett entwurzelt! Ja, so richtig mit ausgraben, weil alles andere macht wohl langfristig keinen Sinn. Die beiden Fotos verdeutlichen das Ausmaß der Katastrophe vielleicht ein wenig, jedoch ist es wesentlich imposanter, wenn man unter dem Bambus steht.Sollte jemand Bambus brauchen, kostenlos natürlich, darf er gerne vorbei kommen und sich den Bambus SELBER ausgraben. Danach will ich nie wieder etwas von dem Bambus sehen oder hören, ich übernehme natürlich auch keine Gewährleistung für den Bambus, der an einem anderen Ort eingepflanzt wird. Darüberhinaus sind Helfer sehr willkommen. Bagger benutzen? Ich mache keine Käsekuchenveranstaltung oder Kaffeefahrt, sondern hier fliesst Schweiss
Wie geil ist das denn? Ich habe erfolgreich BuddyPress Combo, bestehend aus WordPress Mu 2.8.1 + BuddyPress 1.0.3 + die deutsche Sprachdatei, installiert und bin immer noch am Testen was man hier alles machen kann. Wofür ich das brauchen kann? Das weiss ich jetzt noch nicht, erst mal ein bisschen spielen, dann sehen wir weiter.
Mit BuddyPress kann eine Community oder ein Social Network aufgesetzt werden. Nur was für eine Community oder besser Social Network braucht das Internet noch? Web.de wird seine im April 2007 gestartete Community Unddu.de zum 31. August abschalten. In einer Mail an die Nutzer heißt es:
“Es gibt im Internet mittlerweile eine solche Fülle von Communitys für jeden Geschmack und jedes Interessensgebiet, dass eine Abgrenzung der einzelnen Angebote immer schwieriger wird. Leider ist es Unddu.de in den letzten Jahren nicht gelungen, eine eigene Nische zu finden. Wir haben uns daher dazu entschlossen, den Dienst zu oben genanntem Datum abzuschalten.”
Quelle: web.de
Erstaunlich finde ich die Bereitschaft jemandem “Unbekannten” bereitwillig zu helfen, während dem nahestehenden Nachbarn die Hilfe oft verweigert wird. Warum helfe ich einem User aus Castrop-Rauxel mit meinen Tipps beim Bau seines Hasenstalls, während ich Familie Schulze von nebenan den Rasenmäher nicht ausleihe?
Castrop-Rauxel liegt weit weg und der User wird nie bei mir vor der Haustüre stehen. Wir haben jetzt einmal intensiven Kontakt und danach werden wir nichts mehr miteinander zu tun haben. Ich sehe den User nicht auf der Strasse, muß ihn nicht grüßen und sein Hund, den ich nicht sehe, rieche, höre und der mich schon immer genervt hat, wird mir auch immer fremd bleiben. Familie Schulze sehe ich täglich! Muß das sein? Wir können uns nicht aus dem Weg gehen und so nerven die vielen 1000 Kleinigkeiten an der ganazen Familie. Vielleicht wäre das nicht so wenn ich Familie Schulze besser kennen würde, das wäre dann Nachbarschaftshilfe 1.0 und die ist völlig out ![]()
Im Internet bin ich anonym, auch mit Community-Social-Network-Web2.0-Gedöns.
“We love to entertain you” ist der Slogan von PRO7. Dem Format Sommermädchen 2009 kann ich jedoch kein Entertainment abgewinnen. Arsch und Titten rules oder Sex sells. Der Samstagabend im deutschen Fernsehen ist einfach nur grauenhaft, deshalb blieb ich bei Sommermädchen 2009 hängen – einmal und nie wieder. PRO 7, oder besser die ganze Sendergruppe kann sich wohl keine richtigen Blockbuster mehr leisten mangels Geld. Deshalb werden die Zuschauer mit billigen Casting-Shows gequält, offensichtlich geht es mit nicht alleine so [Andres von Majeres.de hat das gleiche Problem] und [Beate von Holozaen.de] und [Marcel aus Bielefeld] und [Schnasti] und [Hulza] und [Impuls-Blog] und der [Quotenblogger].
Das sind die Strandschönheiten, aus jedem Bundesland nimmt ein Sommermädchen teil:
Thüringen: Claudia (25 Jahre)
Schleswig-Holstein: Ines (28 Jahre)
Sachsen: Isabell (20 Jahre)
Baden-Württemberg: Kristina (20 Jahre)
Sachsen-Anhalt: Katharina (19 Jahre)
Hamburg: Linda (22 Jahre)
Niedersachsen: Magdalena (22 Jahre)
Bayern: Meike (23 Jahre)
Nordrhein-Westfahlen: Nancy (26 Jahre)
Rheinland-Pfalz: Nina (23 Jahre)
Hessen: Nora (22 Jahre)
Berlin: Anastasia (18 Jahre)
Saarland: Christina (19 Jahre)
Mecklenburg-Vorpommern: Eileen (26 Jahre)
Bremen: Melanie (24 Jahre)
Brandenburg: Moniques (21 Jahre)
Die deutsche Promis Jan Hofer, Detlev Buck, Claude-Oliver Rudolph, Dennis Lisk, Manuel Cortez, Patrice, Ralf Zacherl, Mike Krüger, Sarah Kuttner, Alexandra Kamp, Massiv, JoeRilla, Bernhard Brink, Franziska Knuppe, Susanne Hoppe, Tyron Ricketts, Buddy Ogün und Ralph Richter gehen nicht wählen. Vorbild dafür war sicherlich dieser Clip mit US-Promis.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Jörn Thießen hat angesichts der schlechten Beteiligung an der Europawahl eine Wahlpflicht in Deutschland gefordert. Thießen sagte der “Bild”-Zeitung: “Wir Politiker müssen im Parlament abstimmen – das kann man auch von den Wählern bei einer Wahl verlangen.” Wer nicht zur Wahl gehe, soll Thießen zufolge 50 Euro Strafe zahlen. “Demokratie ohne Demokraten funktioniert nicht”, sagte der Abgeordnete. Quelle: Bild-Zeitung
An dieser Stelle möchte ich die Definition von Wahl in den Raum werfen:
In der Politik bezeichnet der Begriff Wahl die Entscheidung von (zumeist) größeren Personengruppen über wenige Personen (oder nur eine), welche über festgelegte Zeiträume als Interessenvertreter ihrer Wähler auftreten, wobei mit der Wahl ein Interessenausgleich zwischen den Wählern stattfindet.
Quelle: Wörterbuch.Babylon
Wichtig das Wort Interessenvertreter! Welche Partei will bitte meine Interessen vertreten?
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